Birgit Weyhes Graphic Novel „Schweigen“ erzählt die Geschichten zweier Frauen aus Deutschland, die nicht nur Opfer der argentinischen Militärdiktatur wurden. Nach der Lektüre sieht man aktuelle politische Entwicklungen mit mehr Klarheit.
Die Bilder waren zuerst da – und bis auf fünf von ihnen gibt es sie nicht mehr so, wie sie hier gezeigt werden: „Schlich ein Puma in den Tag“ von Verena Pavoni und Lena Raubaum zelebriert fünf Tiergedichte auf nicht gekannte Weise.
Das Dasein als Autorin kann mitunter eine einsame Angelegenheit sein. Gerda Raidt, Kathrin Schrocke und Katharina Bendixen haben sich für eine Woche zu einem Schreibcamp zusammengefunden – und dabei weitaus mehr als ihre Texte besprochen.
Als es gestern zu schneien begann, waren sofort einige Nachbarn draußen, um den Bürgersteig zu fegen. Bär und Wiesel räumen in Jörg Mühles neuem Bilderbuch auch auf. Vor allem mit ein paar Floskeln.
Warum sich eine Branche, die über ein so unerschöpfliches kreatives Potenzial verfügt, über die Zukunft keine Sorgen machen müsste. Und was wir gegen den hier verwendeten Konjunktiv tun können. Mit Illustrationen von Stella Dreis.
Ein Mädchen glaubt, es sei ein Alien, weil es nicht in die Welt der anderen zu passen scheint. Alice Franklin hat für ihren Debütroman, der auch von Sprache handelt, einen eigenen Ton gefunden.
Nach vielen Veröffentlichungen hat Ulrike Möltgen zum ersten Mal einen eigenen Text illustriert. „Ich war die ganze Welt“ handelt von einem Traum, den Betrachter:innen auch ganz anders erzählen könnten. Ein Besuch in Wuppertal.