Für ihr neues Bilderbuch „Guten Morgen – Gute Nacht“ hat Johanna Schaible viele Dummies gebaut. Mit seiner speziellen Architektur visualisiert es den Kreislauf der Natur auf eindrucksvolle Weise.
Manchmal ist man gezwungen, die eigene Komfortzone zu verlassen – und dann entsteht etwas wunderbar Kreatives. Davon erzählt Anne-Kathrin Behl in ihrem Bilderbuch „Stock & Stein“.
Die schwedische Illustratorin und Autorin Sara Lundberg erzählt in ihrem neuen Bilderbuch eine Geschichte von Freundschaft, Eifersucht, Neugierde und Respekt. „Katzenpfade“ zeigt Wege eines friedlichen und kreativen Zusammenlebens.
Der Filmemacher Vincent Munier zeigt nach „Der Schneeleopard“, dass man nicht weit reisen muss, um der Natur nah zu sein. Sein neues Kinoerlebnis weckt Assoziationen an ein französisches Bilderbuch.
Da blockiert ein großes Tier den Weg zur Stadt, und ihre Bewohner:innen denken sich allerhand aus, um es zu umgehen. Nur eine von ihnen hat eine bessere Idee – in „Obacht!“, einem Bilderbuch von Kerstin Hau und Stella Dreis.
Alicia Bululú hat Gedichte übers „Frühstücken“ geschrieben. Raquel Catalinas Illustrationen erzählen aus dem Alltag einer Familie. Wie sich beides zu einem Bilderbuch zusammenfügt, ist ein Kunststück.
Die Bilder waren zuerst da – und bis auf fünf von ihnen gibt es sie nicht mehr so, wie sie hier gezeigt werden: „Schlich ein Puma in den Tag“ von Verena Pavoni und Lena Raubaum zelebriert fünf Tiergedichte auf nicht gekannte Weise.
Als es gestern zu schneien begann, waren sofort einige Nachbarn draußen, um den Bürgersteig zu fegen. Bär und Wiesel räumen in Jörg Mühles neuem Bilderbuch auch auf. Vor allem mit ein paar Floskeln.
Der Illustrator Horst Klein reist seit Jahren im Winter mit der Bahn durch Rumänien. Aus seinen Beobachtungen hat er die fotografische Erzählung „Rotkäppchen Românesc“ entwickelt.
Warum nicht mal was Neues ausprobieren? Hendrikas Herde findet das nicht gut. Zunächst. Charlotte Severeyns hat für Tine Mortiers Geschichte eine ruhige und zugleich bewegende Bildsprache gefunden.