Die Bilder waren zuerst da – und bis auf fünf von ihnen gibt es sie nicht mehr so, wie sie hier gezeigt werden: „Schlich ein Puma in den Tag“ von Verena Pavoni und Lena Raubaum zelebriert fünf Tiergedichte auf nicht gekannte Weise.
Als es gestern zu schneien begann, waren sofort einige Nachbarn draußen, um den Bürgersteig zu fegen. Bär und Wiesel räumen in Jörg Mühles neuem Bilderbuch auch auf. Vor allem mit ein paar Floskeln.
Der Illustrator Horst Klein reist seit Jahren im Winter mit der Bahn durch Rumänien. Aus seinen Beobachtungen hat er die fotografische Erzählung „Rotkäppchen Românesc“ entwickelt.
Warum nicht mal was Neues ausprobieren? Hendrikas Herde findet das nicht gut. Zunächst. Charlotte Severeyns hat für Tine Mortiers Geschichte eine ruhige und zugleich bewegende Bildsprache gefunden.
Das Spielebuch „Carp City“ ist ein besonderes Projekt des Duos Aleksandra Mizielińska und Daniel Mizieliński. Vier Frauen wollten wissen, wie es funktioniert und haben es einen Samstag lang ausprobiert. Ein Erfahrungsbericht.
Das Bilderbuch „Na Zoowas!“ stellt die Frage, ob Tiere aus Zoos befreit werden sollten – in einem witzigen Text von Melanie Laibl und leuchtenden Bildern von Linda Schwalbe. Die Illustratorin verwendet ihre Farb- und Formensprache inzwischen auch für 3D-Objekte.
Ein Kind soll für die Uroma den Tod ausfindig machen. Ca Rose erzählt in „Und nun sei fröhlich, Knochenmann!“ eine vom Día de los Muertos inspirierte, traurige wie farbenfrohe Geschichte vom Abschiednehmen.
„Wenn ich an sie denke, sind sie da“ – so bringt Dieter Böge die Kraft der Phantasie im Bilderbuch „Solche Freunde“ textlich auf den Punkt. In voller Schönheit entfaltet sie sich in den Bildern von Elsa Klever.
Die Tage werden kürzer, und es wird Zeit, Bücher zum Thema Herbst ins Rampenlicht zu rücken. Ein besonders schönes ist im Kindermann Verlag erschienen: Günther Jakobs interpretiert in „Blätter fallen“ klassische Lyrik in warmen Farben.
Zwei Bilderbücher stellen Elternteile mit Tätowierungen in den Mittelpunkt. „Meine Mama ist ein Kunstwerk“ betont die Aspekte Kunst und Diversität, „Papas Tattoos“ feiert die Erzählkraft von Bildern.