Diese Entwicklung dürften viele Kreative begrüßen, die sich angesichts großer Technologiekonzerne machtlos fühlen: Am vergangenen Freitag, 27. März, hat die Penguin Random House Verlagsgruppe am Landgericht München Klage gegen OpenAI eingereicht, nachdem das Unternehmen auf die Aufforderung zur Unterlassung und Auskunftserteilung trotz Fristsetzung nicht reagiert hatte. Es geht um das Werk von Ingo Siegner (Foto oben). Folgende Punkte legt PRH OpenAI zur Last: