Inspiration durch Kaffeeflecken

Sommerprojekt gesucht? „Menschen zeichnen“ von Lena Skaya ist „eine Annäherung“, die auch für Leser:innen interessant ist, die gar nicht selbst malen wollen – weil sie das Auge schult.

Entdeckt habe ich das Buch aus dem Verlag Hermann Schmidt vor einer Weile auf einem Büchertisch im Düsseldorfer Museum Kunstpalast. Wie auch die anderen Titel des Mainzer Spezialisten für „Mehrwert-Bücher für kreative Köpfe“ fällt Menschen zeichnen von Lena Skaya durch seine sorgfältige Gestaltung – in diesem Fall von Eva Finkbeiner – auf. Hochformat, Naturpapier mit einer Grammatur von 120 g/m², Lesebändchen – man nimmt den Titel gern in die Hand.

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Wie lernt man zeichnen? Indem man beginnt. Claudia Gürtler und Renate Habinger erzählen in „Farbe, Eule, Stift und Katze“, vom großen Glück der Kreativität – und von gelegentlichen Selbstzweifeln.
Seit 25 Jahren dokumentiert Francis Alÿs Kinderspiele aus unterschiedlichsten Regionen der Welt. 30 seiner Filme sind derzeit in einer beeindruckenden Installation im Kölner Museum Ludwig zu sehen.
Aus aktuellem Anlass: Ein im Vorjahr geführtes Gespräch in Worten und Skizzen mit der Autorin und Illustratorin Antje Damm, frisch ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis für ihr Gesamtwerk als Illustratorin.