1971 rief der Ueberreuter/ Annette Betz Verlag zu einem Fabulier-Wettbewerb auf: Kinder sollten Vorschläge für Geschichten einreichen, und der Verlag bastelte daraus die Sammlung von Abenteuern der Maus auf dem Mars.
Aber das war nur Phase Eins des größer angelegten Projektes: Der Bayerische Rundfunk tat sich mit ORF, Schweiz, Ungarn und Jugoslawien zusammen, um dann daraus eine Fernsehserie zu machen!
Entstanden sind 52 Fünfminüter als drollige Robinsonade: Die Maus kommt eigentlich von Cape Canaveral und landet nur versehentlich auf dem Mars, den sie aber nicht mehr verlassen kann. So lebt sie dort mit einem Marsianer und einem Maulwurf und erlebt täglich neuen ausgedachten Kinderquatsch. Wir haben es geliebt.