Schulabbrecher aus Iserlohn verzichtet aufs Abitur, um zu den Münchner Kammerspielen zu gehen, aber schon das studentische Kabarett weist ihm seinen tatsächlichen Weg sehr früh. Erste dokumentierte Schallplattenauftritte mit 19.
Das Düsseldorfer Kom(m)ödchen und die Münchner Lach- und Schießgesellschaft sind bereits ordentliche Hausnummern. Indessen fragt auch das Fernsehen an, das ihn zunächst als Schurken und dann als Kriminalassistent einsetzt. Bald ist er eine feste Größe als Bürokrat und Erbsenzähler, quasi das Administrativgewissen der deutschen Comedy. Er moderiert 7 Tage, 7 Köpfe. Seine eigene Solosendung hieß „Nur für Busse“.
In Polts „Kehraus“ kann man ihn entdecken, aber auch Bühnenprogramme, Zusammenarbeit mit Henning Venske und eigene Bücher sind sein spätes Brot. Die Schmuddelfilmwelle der 70er sei ihm auch verziehen: Auch die „Jungfrauen von Bumshausen“ brachten Gage.